Die Delegierten des SPD-Kreisverbands Ebersberg haben am 30. Juli auf ihrer turnusgemäßen Kreiskonferenz die Weichen für die kommenden beiden Jahre gestellt. Die Stimmberechtigten bestätigten den bisherigen Vorstand im Amt und setzten damit ein klares Zeichen für politische Kontinuität und Stabilität im Landkreis.
Einstimmig wiedergewählt, ist Landtagsabgeordnete Doris Rauscher aus Ebersberg, die den Kreis-verband auch weiterhin als Vorsitzende führt. Ihr stehen wie bisher Gemeinderat Raphael Melcher aus Vaterstetten und Gemeinde- und Kreisrätin Christina Tarnikas (Poing) als stellvertretende Vor-sitzende zur Seite. Ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt wurden Kreiskassier Tobias Haubelt, Ge-meinderat aus Glonn sowie die ehrenamtliche Geschäftsführerin und Gemeinderätin aus Kirchseeon, Diana Thalhammer.
Die Neuwahl brachte aber auch personelle Veränderungen. Drei langjährige Vorstandsmitglieder traten aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl an: Der stellvertretende Vorsitzende Klaus de Marné (Grafing) und die langjährige Schriftführerin Cornelia Gütlich (Grafing) sowie Beisitzerin Elisabeth Platzer (Ebersberg) schieden aus ihren Ämtern aus. Die Delegierten dankten herzlich für ihr großes Engagement und ihren langjährigen Einsatz für die Sozialdemokratie im Landkreis. Als neue Schriftführerin folgt Andrea Lacour aus Poing. Als Beisitzer sind gewählt Sabine Brückmann aus Glonn, Christian Kerschner aus Grafing, David Machenschalk aus Markt Schwaben, Stadträtin Regina Offenwanger aus Grafing, Judith Ortenburger aus Hohenlinden, Roberta Weininger aus Ebersberg, für die Arbeitsgemeinschaft 60+ wurde die Gemeinderätin und stellv. Landrätin Bianka Poschenrieder aus Zorneding und als Vertreter der Jusos Simon Martl aus Poing gewählt.
„Das große Vertrauen der Delegierten ist ein starker Rückenwind für unsere politische Arbeit vor Ort“, erklärte die wiedergewählte Vorsitzende Doris Rauscher nach der Wahl. „Mit bewährten Kräften und neuen Impulsen werden wir uns weiterhin konsequent für die Belange der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Ebersberg einsetzen.“