SPD-Kreisverband Ebersberg

Bildunterschrift v.l.n.r.: Georg Hohmann (1. Bürgermeister Markt Schwaben), MdB Ewald Schurer, Robert Hanft (Leiter Großprojekte Süd, DB Netz AG), MdL Doris Rauscher, Alfred Schmitt (Leiter Großprojekte, DB Netz AG), Albert Hingerl (1. Bürgermeister Poing

Fünf SPD-Mandatsträger aus den Landkreisen Ebersberg und Mühldorf standen in der vergangenen Woche im Austausch mit Vertretern der Deutschen Bahn: Die Landtagsabgeordnete Doris Rauscher und ihr Mühldorfer Kollege Günther Knoblauch, der Bundestagsabgeordnete Ewald Schurer sowie die Bürgermeister Albert Hingerl aus Poing und Georg Hohmann aus dem Markt Markt Schwaben trafen im Poinger Rathaus auf die Leiter der Abteilung Großprojekte der DB Netz AG Alfred Schmitt und Robert Hanft sowie den Sprecher der Abteilung Großprojekte Bayern, Michael-Ernst Schmidt.

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MdL: Doris Rauscher

Nach der Einführung der Mietpreisbremse für angespannte Wohnungsmärkte auf Bundesebene muss diese nun zügig von der bayerischen Staatsregierung umgesetzt werden. "Davon würden viele Landkreisbürger profitieren!" so Doris Rauscher.

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Bild: Besucher und Redner auf der Veranstaltung "Bezahlbares Wohnen im Landkreis Ebersberg – So geht’s!"

Die Schaffung von mehr Wohnraum, vor allem bezahlbarem Wohnraum, war auch Thema eines Fachabends auf der Ebersberger Alm vergangene Woche.
Auf Einladung des SPD-Kreisverbands und der SPD-Kreistagsfraktion diskutierte die Landtagsabgeordnete Doris Rauscher gemeinsam mit dem Poinger Bürgermeister und SPD-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Albert Hingerl, dem Vorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion in München Alexander Reissl und dem Bauunternehmer und Kreisrat Dr. Ernst Böhm über den Status Quo im Landkreis. Unter den gut 60 Gästen durften sie auch Vertreter von Wohnungsgenossenschaften und Bauträgern begrüßen.

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Bild: Häuser im Landkreis Ebersberg

Ein großer Teil des Einkommens der Menschen in unserer Region muss für die Miete eingesetzt werden. In München und im Münchner Umland ist die Situation inzwischen besonders für viele Familien und Seniorinnen und Senioren untragbar. Auch die Kosten für Bauland und die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser steigen sehr stark. Deshalb werden erschwingliche Modelle für Eigentumserwerb von Ortsansässigen und Zuziehenden immer wichtiger.

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Machen Sie mit!

Die Europäische Union verfolgt mit ihrer EU-Umgebungslärmrichtlinie das Ziel, „schädliche Lärmbelästigungen zu verhindern, ihnen vorzubeugen oder sie zu mindern.“ Das Eisenbahn-Bundesamt erstellt dazu bis Mitte des Jahres 2016 den ersten bundesweiten Lärmaktionsplan. Ein wesentlicher Teil davon ist die Bewertung der Lärmsituation auf der Grundlage der Lärmkartierung und einer Beteiligung der Öffentlichkeit.

Für die Anlieger an den Zulaufstrecken zum Brennerbasistunnel ist der Lärmaktionsplan sehr wichtig. Sie können noch bis zum 30.6.2015 dazu beitragen. Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie online Ihre Beschwerden. Die Beteiligungsplattform erreichen Sie über diesen Link.

Zur Orientierung finden Sie hier die Lärmkartierung des Eisenbahn-Bundesamts.

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